Kostenloser Depot-Tracker für Aktien aus den USA und Europa
Dein Depot im Blick – und den Markt gleich mit.
Verwalte Aktien aus den USA und Europa, durchsuche 12 Börsen nach Qualitätsaktien, orientiere dich an Musterportfolios, prüfe, ob der Markt teuer ist, und verfolge deine Rendite in der Währung deiner Wahl – alles in einer App, in der deine Daten privat und sicher bleiben.
st-ox.com
Investiert
14.820 €
8 Käufe
Depotwert
17.340 €
aktuelle Kurse
Gesamtrendite
+2.520 €
+17,0 %
Tagesänderung
−84 €
−0,48 %
Positionen
Ticker
Stück
Wert
Rendite
Status
AAPL
Apple Inc.
10
2.840 €
+12,4 %
Live
MSFT
Microsoft Corp.
5
2.190 €
+8,7 %
Live
IBCH.DE
iShares MSCI World EUR Hedged
20
4.620 €
+22,1 %
Live
Depot-Tracking, Aktien-Screening und Rebalancing in einer App
Alles, was du brauchst, nichts Überflüssiges – für alle, die selbst anlegen und Klarheit statt Komplexität wollen.
Neu
Smart Screen
Finde Aktien in 12 Märkten (USA, Europa, Tokio, Hongkong) – mit einem Score von 0 bis 100 für Qualität, Wachstum, günstige Bewertung und Momentum oder mit der Rangfolge aus Joel Greenblatts Magic Formula. Fünf Screens von Quality Compounder bis Microcap Survivors, dazu auf Wunsch Daytrading-Scans (hohes Risiko).
Kurse von vielen Börsen
Aktien aus den USA, aus Europa und aus aller Welt. Die Kurse kommen von Yahoo Finance und werden automatisch in deine Währung umgerechnet.
Ein Depot, viele Währungen
Käufe in USD, EUR oder GBP – angezeigt wird alles in deiner Anzeigewährung. Die Wechselkurse werden täglich aktualisiert.
Technische Analyse
RSI, RVI, relative Volatilität, OBV, historische Volatilität, 200-Tage-Linie und 52-Wochen-Spanne – sieben Kennzahlen, verdichtet zu einem eindeutigen Signal.
Trailing-Stop-Überwachung
Ein Trailing-Stop (standardmäßig 15 %, einstellbar), gemessen am höchsten Schlusskurs seit deinem Kaufdatum. Fällt eine Position darunter, wird ihre Zeile rot markiert.
Rebalancing
Lege Zielgewichtungen fest und sieh sofort, wie viel du kaufen oder verkaufen musst, damit dein Depot wieder im Gleichgewicht ist.
Neu
Musterportfolios und Was-wäre-wenn-Rechnung
Sieben fertige Beispielaufteilungen, darunter das All-Weather-Portfolio, das Permanent Portfolio und „Laufende Erträge“. Übernimm eine davon ins Rebalancing oder rechne im Tab „Was-wäre-wenn“ eine Einmalanlage oder einen Sparplan durch: mit pessimistischem, mittlerem (Median) und optimistischem Ergebnis.
Neu
Marktbewertung
Prüfe, ob der Markt im Vergleich zu seiner eigenen Historie teuer ist: der Abstand zum Trend für die USA, Europa und Japan, dazu für den US-Markt der Buffett-Indikator und Tobins Q – zusammengefasst in einer Gesamteinschätzung.
Privat und sicher
Deine Daten liegen sicher in deinem Konto. Keine Werbung, keine Anmeldung über Drittanbieter, kein Verkauf deiner Daten – nur du und dein Depot.
Häufige Fragen zum Depot-Tracker
Alles, was du vor dem Start wissen solltest.
Ja, komplett kostenlos. Keine Kreditkarte, keine Werbung, keine versteckten Kosten. Erstelle ein Konto und leg sofort los.
st-ox verwendet das Ticker-Format von Yahoo Finance und unterstützt alle großen Börsen: USA (Nasdaq, NYSE), Deutschland (Xetra, Frankfurt und die Regionalbörsen), Großbritannien (London), Frankreich (Paris), Niederlande (Amsterdam), Italien (Mailand), Spanien (Madrid), Schweiz (SIX), Nordeuropa (Stockholm, Kopenhagen, Oslo, Helsinki), Baltikum (Tallinn, Riga, Vilnius), Kanada, Australien, Tokio, Hongkong und weitere.
Die Kurse kommen von Yahoo Finance; an vielen Börsen sind sie um etwa 15 Minuten verzögert. Neu geladen werden sie, wenn du die App öffnest, wenn du in ihren Tab zurückkehrst und wenn du auf „Aktualisieren“ klickst. Ab welchem Alter ein Kurs als veraltet markiert wird, stellst du selbst ein (5 Minuten bis 6 Stunden).
Smart Screen ist ein integrierter Aktien-Screener, der Unternehmen in 12 Märkten findet: USA, London, Paris, Frankfurt, Amsterdam, Mailand, Schweiz, Stockholm, Kopenhagen, Helsinki, Tokio und Hongkong. Jede Aktie muss zuerst eine Reihe fester Pflichtkriterien erfüllen. Die meisten Screens bewerten die verbleibenden Werte dann mit einem Score von 0 bis 100, der sich aus vier gewichteten Faktoren zusammensetzt – mit höchstens vier Werten je Sektor, damit keine einzelne Branche die Liste dominiert. Die Magic Formula folgt stattdessen dem Buch von Joel Greenblatt: Jedes Unternehmen erhält einen Rang für die Kapitalrendite und einen für die Gewinnrendite, und die beiden Ränge werden addiert. Mit fünf Screens wählst du die Ausrichtung: Quality Compounder, Emerging Growth, Capital Preservation (defensive, schwankungsarme Dividendenzahler), Microcap Survivors (die kleinsten börsennotierten Unternehmen, aber nur solche, die sich aus eigener Kraft finanzieren können) und Magic Formula (Greenblatts Rangfolge aus Kapitalrendite und Gewinnrendite). Dazu kommen auf Wunsch Daytrading-Scans (hohes Risiko). Smart Screen liefert Ideen – keine Anlageberatung.
Ja. Die Magic Formula im Smart Screen folgt Joel Greenblatts Buch „Die Börsen-Zauberformel“ (im Original „The Little Book That Beats the Market“): Jedes Unternehmen, dessen Marktkapitalisierung über der Untergrenze liegt, erhält einen Rang für die Kapitalrendite (operativer Gewinn geteilt durch die Summe aus Nettoumlaufvermögen und Nettoanlagevermögen) und einen für die Gewinnrendite (operativer Gewinn geteilt durch den Unternehmenswert); Finanzwerte und Versorger sind ausgenommen. Angezeigt werden die 30 Unternehmen mit der niedrigsten Rangsumme. Die Magic Formula gibt es für alle 12 Märkte. Anders als die übrigen Screens hat sie keinen Aufwärtstrend-Filter und keine Obergrenze je Sektor, denn die Formel setzt bewusst auf gute Unternehmen, die der Markt abgestraft hat. Greenblatt warnt, dass sie mitunter ein bis drei Jahre lang hinter dem Markt zurückbleiben kann – sie passt also zu allen, die bereit sind, durchzuhalten. Der Ratgeber zur Magic Formula erklärt die Methode und ihre Grenzen ausführlich.
Auf der Seite „Musterportfolios“ findest du sieben fertige Beispielaufteilungen – Vermögenserhalt, Wachstum, Ivy-Portfolio, All-Weather-Portfolio, Laufende Erträge, Permanent Portfolio und Global (EUR-abgesichert). Jede davon kannst du direkt ins Rebalancing übernehmen. Mit dem Umschalter „In EUR“ / „In USD“ zeigst du die Modelle wahlweise mit UCITS-ETFs, die in Euro notieren, oder mit vergleichbaren US-ETFs. So bildest du dieselbe Strategie mit den Produkten nach, die du tatsächlich kaufen kannst (das Ivy-Portfolio behält seine ursprünglichen US-ETFs). Im Tab „Was-wäre-wenn“ rechnest du eine Einmalanlage (und optional eine monatliche Sparrate) über einen frei gewählten Zeitraum hoch und siehst für jedes Modell das pessimistische, das mittlere (Median) und das optimistische Ergebnis, auf Wunsch inflationsbereinigt. Das sind hypothetische Beispielrechnungen, keine Prognosen und keine Anlageberatung.
Die Seite „Marktbewertung“ zeigt langfristige Indikatoren dafür, ob der Markt im Vergleich zu seiner eigenen Historie teuer ist: den Abstand zum Trend, umschaltbar zwischen den USA, Europa, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Japan, dazu für die USA den Buffett-Indikator (Marktkapitalisierung im Verhältnis zum BIP) und Tobins Q. Alle drei werden mit Standardabweichungsbändern dargestellt; für die USA fließen sie in eine Gesamteinschätzung ein, für die übrigen Regionen steht der Abstand zum Trend für sich allein. Die Indikatoren helfen, langfristige Renditeerwartungen einzuordnen – für Market-Timing taugen sie nicht.
Ja. Zu jedem Kauf speichert st-ox die jeweilige Kaufwährung – so können Aktien in USD, ETFs in EUR und britische Werte in GBP im selben Depot liegen. Alles wird automatisch zu täglichen Wechselkursen (Referenzkursen der EZB) in deine Anzeigewährung umgerechnet.
Ja. Dividenden, die seit deinem Kaufdatum gezahlt wurden, lädt st-ox automatisch von Yahoo Finance, zeigt sie im Depot bei jeder Position an und rechnet sie in deine Gesamtrendite ein – Kursentwicklung und Dividenden werden dort getrennt ausgewiesen. Angezeigt werden Bruttobeträge, vor Abzug etwaiger Quellensteuer.
In der Detailansicht jedes Werts berechnet st-ox RSI (14), RVI (10), relative Volatilität (14), OBV, historische Volatilität, die 200-Tage-Linie und die Position in der 52-Wochen-Spanne – zusammengefasst zu einem einzigen Signal für den Kauf nach einem Rücksetzer: „Rücksetzer-Setup“, „Neutral“ oder „Schwacher Trend“. Das Signal folgt festen Regeln und ist keine Anlageberatung.
Deine Depotdaten liegen in einer privaten Cloud-Datenbank und sind an dein Konto gebunden. Passwörter werden nur als Hashwert gespeichert (PBKDF2, 100.000 Iterationen). Keine Anmeldung über Drittanbieter, keine Werbung. Deine Daten werden weder verkauft noch für Werbezwecke weitergegeben. Besuche zählt st-ox mit Cloudflare Web Analytics, das keine Cookies setzt und dir nicht über andere Websites hinweg folgt – Details findest du in der Datenschutzerklärung.
Ja. st-ox passt sich jedem Bildschirm an und läuft in jedem aktuellen mobilen Browser – eine App musst du nicht installieren.
Für jede Position verfolgt st-ox den höchsten Schlusskurs seit deinem Kaufdatum und warnt dich (roter Rand links an der Zeile), wenn der aktuelle Kurs weiter darunter fällt, als dein Trailing-Stop erlaubt (standardmäßig 15 %, in den Einstellungen zwischen 1 und 50 % einstellbar) – ein klassisches Signal im Risikomanagement.
Ja. Du kannst Positionen aus einer CSV-Datei mit den Spalten Ticker, Stück, Kaufkurs, Kaufdatum und Währung importieren. Fehlt der Kaufkurs, setzt st-ox den Schlusskurs von Yahoo Finance am Kaufdatum ein (bei einem Kauf ohne Datum den aktuellen Kurs).
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